A mund t'i besoni Frymës së Shenjtë?

039 mund t'i besojë Frymës së Shenjtë për ta shpëtuarEiner unserer Ältesten sagte mir vor kurzem, dass der Hauptgrund, warum er vor 20 Jahren getauft wurde der ist, dass er die Kraft des Heiligen Geistes empfangen wollte, sodass er all seine Sünden überwinden könnte. Seine Absichten waren gut, aber sein Verständnis war etwas fehlerhaft (natürlich hat niemand perfektes Verständnis, wir werden durch Gottes Gnade, trotz unserer Missverständnisse gerettet).

Der Heilige Geist ist nicht etwas, das wir einfach «einschalten» können, um unsere «Überwinderziele» zu erreichen, gleichsam einer Art von Superaufladegerät für unsere Willenskraft. Der Heilige Geist ist Gott, er ist mit uns und in uns, er gibt uns die Liebe, Gewissheit und enge Gemeinschaft, die der Vater für uns in Christus ermöglicht. Durch Christus hat der Vater uns zu seinen eigenen Kindern gemacht und der Heilige Geist gibt uns das geistliche Gespür, dies zu erkennen (Römer 8,16). Der Heilige Geist gibt uns durch Christus enge Gemeinschaft mit Gott, aber er hebt unsere Fähigkeit zu sündigen, nicht auf. Wir werden immer noch falsche Begierden haben, falsche Motive, falsche Gedanken, falsche Worte und Taten.

Edhe nëse dikush dëshiron të heqë dorë nga një zakon i caktuar, ne gjejmë se ende nuk jemi në gjendje ta bëjmë këtë. Ne e dimë se është vullneti i Perëndisë për ne që të lirohemi nga ky problem, por për ndonjë arsye, ne ende nuk jemi të aftë të shkundim ndikimin e saj mbi ne.

Können wir glauben, dass der Heilige Geist in unserem Leben wirklich am Wirken ist – besonders wenn es so aussieht, als ob in Wirklichkeit nichts geschieht, weil wir nicht sehr «gute» Christen sind? Wenn wir immer wieder mit der Sünde kämpfen, wenn es so aussieht, dass wir überhaupt nicht viel verändern, treffen wir dann die Schlussfolgerung, dass wir so kaputt sind, dass nicht einmal Gott das Problem lösen kann?

Bebet dhe adoleshentët

Kur vijmë te Krishti në besim, ne jemi të lindur përsëri, të krijuar përsëri nga Krishti. Ne jemi krijesa të reja, njerëz të rinj, foshnje në Krisht. Bebet nuk kanë forcë, nuk kanë aftësi, nuk pastrojnë vetveten.

Ndërsa rriten, fitojnë disa aftësi dhe fillojnë të kuptojnë se ka shumë që nuk mund të bëjnë, gjë që nganjëherë çon në zhgënjim. Ata nervozohen me ngjyrat dhe gërshërët dhe shqetësohen se nuk po bëjnë as edhe një të rritur. Por periudhat e frustrimit nuk ndihmojnë - vetëm koha dhe stërvitja do të ndihmojnë.

Das gilt auch für unser geistliches Leben. Manchmal erhalten junge Christen dramatische Kraft, mit einer Drogensucht oder einem hitzigen Temperament zu brechen. Manchmal sind junge Christen sofort ein «Schatz» für die Kirche. After viel öfter, so scheint es, kämpfen Christen mit den selben Sünden wie zuvor, sie haben die gleiche Persönlichkeit, die gleichen Ängste und Frustrationen. Sie sind keine geistlichen Riesen.

Jesus überwand die Sünde, so wird uns gesagt, aber es scheint ganz so, als ob die Sünde uns noch in ihrer Gewalt hat. Die Sündennatur in uns wurde besiegt, aber sie behandelt uns immer noch so, als ob wir seine Gefangene wären. O welch elende Menschen sind wir doch! Wer wird uns erretten von Sünde und Tod? Jesus natürlich (Römer 7,24-25). Er hat bereits den Sieg errungen – und er hat diesen Sieg auch zu unserem Sieg gemacht.

Por ende nuk e shohim fitoren e plotë. Ne ende nuk e shohim fuqinë e tij mbi vdekjen, as fundin e plotë të mëkatit në jetën tonë. Siç thotë Hebrenj 2,8, ende nuk i shohim të gjitha gjërat e bëra nën këmbët tona. Ajo që bëjmë ne i besojmë Jezusit. Ne i besojmë fjalës së tij se ai ka fituar fitoren, dhe ne i besojmë fjalës së tij se edhe ne jemi fitimtarë në të.

Megjithëse e dimë se jemi të pastër dhe të pastër në Krishtin, dëshirojmë të shohim përparim në kapërcimin e mëkateve tona personale. Ky proces mund të duket i tmerrshëm i ngadalshëm në kohë, por ne mund t'i besojmë Perëndisë që të bëjë atë që ai premtoi - ne si dhe në të tjerët. Në fund të fundit, kjo nuk është puna jonë. Është axhenda e tij, jo e jona. Nëse i nënshtrohemi Perëndisë, duhet të jemi të gatshëm të presim për të. Ne duhet të jemi të gatshëm t'i besojmë Atij që të bëjë punën e Tij tek ne në mënyrën dhe në shpejtësinë që Ai mendon se është i përshtatshëm.
Heranwachsende meinen oft, dass sie mehr wissen als ihr Vater. Sie meinen, dass sie wissen, worum es im Leben geht, und dass sie alles ganz gut aus eigener Kraft bewerkstelligen können (natürlich sind nicht alle Heranwachsenden so, aber das Stereotyp basiert auf einigen Beweisen).

Wir Christen können manchmal auf eine Weise denken, die den Heranwachsenden ähnelt. Wir mögen anfangen zu denken, dass das geistliche «Erwachsenwerden» auf richtigem Verhalten basiert, was uns zur Denkweise verleitet, dass unsere Stellung vor Gott davon abhängt, wie gut wir uns benehmen. Wenn wir uns gut benehmen, können wir die Tendenz zeigen, auf andere Menschen, die nicht so gut drauf sind wie wir, herabzusehen. Wenn wir uns nicht so gut benehmen, können wir in Verzweiflung und Depression fallen und glauben, dass Gott uns verlassen hat.

Aber Gott bittet uns nicht, uns selber vor ihm gerecht zu machen; er bittet uns ihm zu vertrauen, dem Einen, der den Gottlosen rechtfertigt (Römer 4,5), der uns liebt und uns um Christi willen rettet.
Während wir in Christus zur Reife gelangen, ruhen wir fester in Gottes Liebe, die sich für uns in der höchsten Weise in Christus zeigt (1. Johannes 4,9). Während wir in ihm ruhen, freuen wir uns auf den Tag, der in Offenbarung 21,4 beschrieben ist: «Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.»

Perfection!

Wenn dieser Tag kommt, so Paulus, werden wir in einem Augenblick verwandelt werden. Wir werden unsterblich, unvergänglich, unverweslich gemacht werden (1. Kor. 15,52-53). Gott erlöst den inneren Menschen, nicht nur den äußeren. Er ändert unser Innerstes, von Schwachheit und Vergänglichkeit hin zur Herrlichkeit und, was am wichtigsten ist, Sündenlosigkeit. Beim Schall der letzten Posaune werden wir im Nu verwandelt werden. Unsere Leiber werden erlöst (Römer 8,23), aber noch mehr, wir werden uns schließlich selber sehen wie Gott uns in Christus gemacht hat (1. Johannes 3,2). Wir werden dann in aller Klarheit die noch unsichtbare Realität sehen, die Gott in Christus Wirklichkeit werden liess.

Durch Christus wurde unsere alte Sündennatur besiegt und vernichtet. In der Tat, sie ist tot. «Denn ihr seid gestorben», sagt Paulus, «und euer Leben ist verborgen mit Christus in Gott » (Kol. 3,3). Die Sünde, die uns «so leicht umstrickt» und die wir «abzulegen versuchen» (Hebräer 12,1) ist kein Teil des neuen Menschen, der wir nach Gottes Willen in Christus sind. In Christus haben wir neues Leben. Beim Kommen Christi werden wir uns schließlich so sehen, wie der Vater uns in Christus gemacht hat. Wir werden uns selber sehen, wie wir wirklich sind, als vollkommen in Christus, der unser wahres Leben ist (Kolosser 3,3-4). Aus diesem Grunde, weil wir bereits gestorben und mit Christus auferstanden sind, «töten» wir (Vers 5), was in uns an Irdischem ist.

Wir überwinden Satan und Sünde und Tod nur auf eine einzige Weise – durch das Blut des Lammes (Offenbarung 12,11). Es geschieht durch den Sieg Jesu Christi, der am Kreuz gewonnen wurde, dass wir den Sieg über die Sünde und Tod haben, nicht durch unsere Kämpfe gegen die Sünde. Unsere Kämpfe gegen die Sünde sind ein Ausdruck der Tatsache, dass wir in Christus sind, dass wir nicht länger Feinde Gottes sind, sondern seine Freunde, durch den Heiligen Geist in Gemeinschaft mit ihm, der in uns beides wirkt, das Wollen als auch das Vollbringen zu Gottes Wohlgefallen (Filipianëve 2,13).

Unser Kampf gegen die Sünde ist nicht der Grund für unsere Gerechtigkeit in Christus. Er bringt keine Heiligkeit hervor. Gottes eigene Liebe und Güte gegen uns in Christus ist der Grund, der einzige Grund, für unsere Gerechtigkeit. Wir werden gerechtfertigt, von Gott durch Christus von allen Sünden und aller Gottlosigkeit erlöst, weil Gott voll Liebe und Gnade ist – und aus keinem anderen Grund. Unser Kampf gegen die Sünde ist das Produkt des neuen und gerechten Ichs, das uns durch Christus verliehen wurde, nicht die Ursache davon. Christus starb für uns, als wir noch Sünder waren (Romakëve 5,8).

Wir hassen Sünde, wir kämpfen gegen Sünde, wir möchten den Schmerz und das Leid, das Sünde bewirkt, für uns und für andere vermeiden, weil Gott uns in Christus lebendig gemacht hat und der Heilige Geist wirkt in uns. Weil wir in Christus sind, kämpfen wir gegen die Sünde, die «uns so leicht umstrickt» (Hebr. 12,1). Aber wir erringen den Sieg nicht durch unsere eigenen Bemühungen, nicht einmal durch unsere eigenen, durch den Heiligen Geist befähigten Anstrengungen. Wir erringen den Sieg durch das Blut Christi, durch seinen Tod und seine Auferstehung als fleischgewordener Sohn Gottes, Gott im Fleisch um unsertwillen.

Gott hat in Christus bereits alles getan, was für unser Heil notwendig ist und er hat uns bereits alles gegeben, was wir zum Leben und zur Frömmigkeit benötigen, einfach indem er uns berief, um ihn in Christus zu erkennen. Er tat das einfach weil er so unglaublich gut ist (2. Petrus 1, 2-3).

Libri i Zbulesës na tregon se do të vijë një kohë kur nuk do të ketë bërtasin dhe asnjë lot, pa vuajtje dhe dhimbje - dhe kjo do të thotë se nuk do të ketë më mëkat, sepse është mëkat që vuan shkaktuar. Papritmas, në një moment të shkurtër, errësira do të përfundojë dhe mëkati nuk do të jetë më në gjendje të na mashtrojë duke menduar se ne jemi ende të burgosurit e saj. Liria jonë e vërtetë, jeta jonë e re në Krishtin, do të shkëlqejë përjetësisht me të në gjithë lavdinë e tij. Ndërkohë, ne i besojmë fjalës së premtimit të tij - dhe kjo është diçka për të cilën duhet të mendojmë.

nga Joseph Tkach