Jezusi: Vetëm një mit?

100 jesus vetëm një mitSezoni i Ardhjes dhe Krishtlindjeve është një kohë reflektuese. Një kohë reflektimi mbi Jezusin dhe mishërimin e tij, një kohë gëzimi, shprese dhe premtimi. Njerëzit anembanë botës po shpallin lindjen e tyre. Një carol pas tingujve të tjerë mbi ajër. Në kisha, festivali festohet solemnisht me shfaqjet e lindjes, kantatet dhe këndimin koral. Është koha e vitit që dikush do të mendonte se e gjithë bota do të njihte të vërtetën për Jezusin, Mesinë.

Por fatkeqësisht shumë nuk e kuptojnë kuptimin e plotë të sezonit të Krishtlindjeve dhe ata festojnë festivalin vetëm për shkak të humorit festiv të lidhur. Ata humbasin aq shumë, sepse nuk e njohin Jezusin as nuk e ndjekin gënjeshtrën se ai është thjesht një mit, një pohim që mban që nga agimi i krishterimit.

Es ist in dieser Zeit des Jahres gang und gäbe, dass in journalistischen Beiträgen zum Ausdruck gebracht wird: «Jesus ist ein Mythos», und typischerweise die Bemerkung fällt, die Bibel sei als historisches Zeugnis unglaubwürdig. Aber diese Behauptungen berücksichtigen nicht, dass sie auf eine weitaus längere Vergangenheit zurückzuschauen vermag, als viele «verlässliche» Quellen. Historiker zitieren oft die Schriften des Geschichtsschreibers Herodot als vertrauenswürdige Zeugnisse. Es gibt jedoch lediglich acht bekannte Abschriften seiner Ausführungen, wovon die jüngsten auf das Jahr 900 zurückgehen — also etwa 1.300 Jahre nach seiner Zeit.

Sie stellen dem, das «herabgewürdigte» Neue Testament gegenüber, das kurz nach Tod und Auferstehung Jesu verfasst wurde. Seine früheste Aufzeichnung (ein Fragment des Johannesannesevangeliums) geht auf die Zeit zwischen 125 und 130 zurück. Es gibt mehr als 5.800 vollständige oder bruchstückhaft erhaltene Abschriften des Neuen Testaments auf Griechisch, etwa 10.000 auf Latein und 9.300 in anderen Sprachen. Ich möchte Ihnen drei bekannte Zitate vorstellen, welche die Authentizität der Darstellungen von Jesu Leben herausstellen.

I pari shkon tek historiani hebre Flavius ​​Josephus nga 1. Shekulli mbrapa: Rreth kësaj kohe jetoi Jezusin, një njeri i mençur [...]. Sepse ai ishte bartës i veprave të pabesueshme dhe mësues i të gjithë njerëzve që me gëzim morën të vërtetën. Kështu ai tërhoqi shumë hebrenj dhe shumë johebrenj. Ai ishte Krishti. Edhe pse Pilati, me nxitjen e njerëzve më fisnikë, e dënoi atë në kryqëzim, pasuesit e tij të mëparshëm nuk u bënë të pabesë ndaj tij. [...] Edhe sot e kësaj dite, njerëzit e të krishterëve, që e quajnë veten pas tij, vazhdojnë. [Antiquitates Judaicae, gjermanisht: antikitete hebraike, Heinrich Clementz (përkthyer)].

F.F. Bruce, der den lateinischen Urtext ins Englische übersetzte, stellte fest, dass «die Geschichtlichkeit Christi für einen unvoreingenommenen Historiker so unumstösslich feststeht, wie die Julius Caesars.»
Kuotimi i dytë shkon tek historiani romak Carius Cornelius Tacitus, i cili gjithashtu shkroi shkrimet e tij në shekullin e parë. Lidhur me pohimet se Nero e dogji Romën dhe më pas i fajësoi të krishterët, ai shkroi:

Kuotimi i tretë është nga Gaius Suetonius Tranquillus, historiani zyrtar i Romës gjatë sundimit të Trajanit dhe Hadrianit. Në një vepër të shkruar në 125 në jetën e dymbëdhjetë Cezarit të parë, ai shkroi për Klaudin, i cili vendosi nga 41 në 54:

Die Juden, welche aufgehetzt vom Chrestus fortwährend Unruhen machten, vertrieb er aus Rom. (Sueton’s Kaiserbiographien, Tiberius Claudius Drusus Cäsar, 25.4; übers. v. Adolf Stahr; man beachte die Schreibweise «Chrestus» für Christus.)

Die Aussage des Suetonius verweist auf die Ausweitung des Christentums in Rom vor 54, nur zwei Jahrzehnte nach Jesu Tod. Der britische Neutestamentler I. Howard Marshall kommt in seiner Betrachtung dieser und anderer Belegstellen zu dem Schluss: «Es ist nicht möglich, das Aufkommen der christlichen Kirche oder der Evangeliumsschriften und den dahinterstehenden Traditionsfluss zu erklären, ohne zugleich anzuerkennen, dass der Begründer des Christentums tatsächlich lebte.»

Obgleich andere Wissenschaftler die Authentizität der ersten beiden Zitate anzweifeln und einige sie sogar für Fälschungen von Christenhand halten, gründen sich diese Belegstellen auf soliden Boden. Ich freue mich in diesem Zusammenhang über einen Kommentar, den der Historiker Michael Grant in seinem Buch Jesus: An Historian’s Review of the Gospels (dt.: Jesus: Kritische Betrachtung der Evangelien aus historischer Sicht) zum Ausdruck brachte: «Wenn wir bezüglich des Neuen Testaments dieselben Kriterien anwenden, wie in Bezug auf andere antike Schriften, die historisches Material beinhalten — was wir tun sollten — können wir die Existenz Jesu genauso wenig in Abrede stellen, wie die einer Reihe von heidnischen Personen, deren wahrhaftiges Dasein als Figuren der Zeitgeschichte niemals infrage gestellt wurde.»

Obwohl Skeptiker schnell bei der Hand sind, zu verwerfen, was sie nicht glauben wollen, gibt es Ausnahmen. Der als skeptisch und liberal bekannte Theologe Johannesn Shelby Spong schrieb in Jesus for the Non-Religious (dt.: Jesus für Nicht-Religiöse): «Jesus war zuallererst einmal ein Mensch, der tatsächlich zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort lebte. Der Mensch Jesus war kein Mythos, sondern eine historische Figur, von der eine enorme Energie ausging — eine Energie, die noch heute nach einer adäquaten Erklärung verlangt.»
Edhe si ateist, CS Lewis konsideroi pamjet e Dhiatës së Re për Jezusin të jenë legjenda të thjeshta. Por, pasi ai i kishte lexuar ato vetë dhe i krahasoi me legjendat e vërteta të vjetra dhe mitet që ai e dinte, ai e kuptoi qartë se këto shkrime nuk kishin asgjë të përbashkët me ta. Përkundrazi, ato ngjanin në formën dhe format e kujtimeve, të cilat pasqyrojnë jetën e përditshme të një personi të vërtetë. Pasi e kuptoi, një pengesë besimi kishte rënë. Prej atëherë, Lewis nuk kishte më problem të besonte realitetin historik të Jezusit për të qenë i vërtetë.

Viele Skeptiker bringen vor, Albert Einstein habe als Atheist nicht an Jesus geglaubt. Obwohl dieser nicht an einen «persönlichen Gott» glaubte, hütete er sich, jenen den Kampf anzusagen, die dies taten; denn: «Ein solcher Glaube scheint mir allemal vorzüglicher, als das Fehlen irgendeiner transzendentalen Anschauung.» Max Jammer, Einstein and Religion: Physics and Theology; dt.: Einstein und Religion: Physik und Theologie) Einstein, der als Jude aufwuchs, gestand ein, «von der Lichtgestalt des Nazareners begeistert» zu sein. Auf die Frage eines Gesprächspartners, ob er die historische Existenz Jesu anerkenne, antwortete er: «Ohne Frage. Niemand kann die Evangelien lesen, ohne die tatsächliche Gegenwart Jesu zu spüren. Seine Persönlichkeit schwingt in jedem Wort mit. Kein Mythos ist von einem solchen Leben erfüllt. Wieviel anders ist beispielsweise der Eindruck, den wir aus einer Erzählung eines legendären antiken Helden wie Theseus gewinnen. Theseus und anderen Heroen dieses Formats fehlt die authentische Vitalität Jesu.» (George Sylvester Viereck, The Saturday Evening Post, 26. Oktober 1929, What Life Means to Einstein: An Interview; dt.: Was Einstein Leben bedeutet: Ein Interview)

Ich könnte so weiter fortfahren, aber wie der römisch-katholische Wissenschaftler Raymond Brown richtig bemerkte, lässt eine Fokussierung auf die Frage, ob Jesus ein Mythos sei, viele den wahren Sinn des Evangeliums aus den Augen verlieren. In The Birth of the Messiah (dt.: Die Geburt des Messias) erwähnt Brown, er werde oft um Weihnachten herum von jenen angesprochen, die einen Artikel über die Historizität von Jesu Geburt schreiben wollen. «Mit nur wenig Erfolg versuche ich sie dann zu überzeugen, dass sie dem Verstehen der Geschichten von der Geburt Jesu eher Vorschub leisten könnten, indem sie sich auf deren Botschaft konzentrierten, anstatt auf eine Frage, die für die Evangelisten bei weitem nicht im Vordergrund stand.»
Wenn wir unser Hauptaugenmerk auf die Verbreitung der Geschichte Weihnachtens,der Geburt Jesu Christi legen, anstatt zu versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, dass Jesus kein Mythos war, sind wir ein lebender Beweis von Jesu Realität. Jener lebende Beweis ist das Leben, das er jetzt in uns und unserer Gemeinschaft führt. Sinn und Hauptzweck der Bibel ist nicht, die historische Richtigkeit der Menschwerdung Jesu zu beweisen, sondern mit anderen zu teilen, warum er kam und was uns sein Kommen bedeutet. Der Heilige Geist nutzt die Bibel, um uns mit dem Fleisch gewordenen und auferstandenen Herrn, der uns zu sich hinzieht, in tatsächlichen Kontakt zu bringen, auf dass wir an ihn glauben und dem Vater durch ihn Ehre erweisen. Jesus kam als Beweis für Gottes Liebe zu jedem Einzelnen von uns in die Welt (1.Johannes 4,10). Im Folgenden finden Sie einige weitere Gründe seines Kommens:

  • Për të kërkuar dhe për të shpëtuar atë që është humbur (Lk 19,10).
  • Për të shpëtuar mëkatarët dhe për të thirrur pendesë (1.Tim 1,15; Mk 2,17).
  • Të jap jetën e tij për shpëtimin e njerëzve (Mt 20,28).
  • Um die Wahrheit zu bezeugen (Johannes 18,37).
  • Um den Willen des Vaters zu erfüllen und viele Kinder zur Herrlichkeit zu führen (Johannes 5,30; Hebr 2,10).
  • Um das Licht der Welt, der Weg, die Wahrheit und das Leben zu sein (Johannes 8,12; 14,6).
  • Të predikojmë lajmin e mirë të Mbretërisë së Perëndisë (Lk 4,43).
  • Përmbushja e ligjit (Mt 5,17).
  • Weil der Vater ihn sandte: «Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er glaubt nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes» (Johannes 3,16-18).

Këtë muaj, ne e festojmë të vërtetën që Perëndia erdhi në botën tonë nëpërmjet Jezusit. Është mirë të kujtojmë veten se jo të gjithë e njohin këtë të vërtetë dhe ne jemi të thirrur ta ndajmë atë me të tjerët. Jezusi është më shumë se një figurë e historisë bashkëkohore - ai është Biri i Perëndisë që erdhi për të pajtuar të gjithë me Atin në Shpirtin e Shenjtë.

Kjo e bën këtë herë një kohë gëzimi, shprese dhe premtimi.

Joseph Tkach
Presidenti GRACE COMMUNION INTERNATIONAL


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